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Erfahren Sie mehr über unser Hinweisgebersystem

Zu den häufigen Fragen
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Der Hinweisgeber-Dienst für volle Kontrolle

Sie profitieren erheblich vom Hinweisgeber-Dienst, denn damit schützen Sie Ihre Reputation!
  • Unser vollumfänglicher Hinweisgeber-Dienst unterstützt Sie, volle Kontrolle über eingehende Hinweise zu behalten, Ihre Reputation durch die Bedienung interner Meldekanäle zu schützen und Ihrer Verpflichtung nachzukommen.
  • Innerhalb des Hinweisgebersystems reagieren und bearbeiten Sie professionell mit wenigen Klicks eingegangene Fälle.
  • Damit die Anonymität des Hinweisgebers gewährleistet werden kann, werden sämtliche Meldekanäle von geschulten Service-Mitarbeitern überwacht, Meldungen entgegengenommen und diese wiederum in Ihr Hinweisgeber-System überführt.
  • Eine Bedienung aller manuellen Meldekanäle (Telefon, E-Mail, Post, persönlich) entfällt gänzlich für Sie, da sich alle an unser Service-Personal gemeldeten Fälle in Ihrem digitalen System befinden.

Vorteile des Hinweisgeberportals

Geschützter Hinweisgeberkanal Icon

Geschützte Meldekanäle - auf Wunsch auch anonym für Hinweisgeber

Gesetzliche Anforderungen Icon

Gesetzlich konform -
Sie sind rechtssicher unterwegs

DSGVO Icon

Höchste Sicherheitsstandards -
DSGVO, ISO 27001 & BSI-IT-Grundschutz

Die EU-Whistleblower-Richtlinie sieht vor, dass Whistleblower (sog. „Hinweisgeber"), die Missstände im Arbeitsumfeld melden, fortan zu schützen sind.


Was ist der Hintergrund? In 2019 hat die Europäische Union die Richtlinie EU 2019/1937 zum Schutz von Personen verabschiedet, die in ihrem Arbeitsumfeld Verstöße gegen geltendes EU-Recht melden. Darunter können zum Beispiel Personen aus der eigenen Belegschaft sein, Partnerunternehmen oder auch Kunden.

Wer ist verpflichtet? Unternehmen ab 50 Mitarbeitern oder einem Jahresumsatz von 10 Mio. € sowie Kommunen ab 10.000 Einwohnern sind verpflichtet interne Meldekanäle einzurichten.

Ab wann gilt die Verpflichtung? Die Richtlinie soll bis 17.12.2021 in nationales Recht umgesetzt werden und ist bereits ohne begleitendes nationales Recht unmittelbar anwendbar.

Wir schenken Ihnen die Nutzung in 2021

Sie zahlen erst ab 2022 den regulären Preis
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Die Whisteleblower-Richtlinie und was sie beachten sollten

Das Jahresende 2021 bringt eine neue Gesetzgebung mit sich: Die Whistleblower-Richtlinie sieht vor, dass Hinweisgeber (sogenannte "Whistleblower“), die Missstände im Arbeitsumfeld melden, fortan zu schützen sind. Unternehmen müssen den Schutz der Hinweisgeber gewährleisten und sind verpflichtet, hierfür geeignete interne Meldekanäle bereitzustellen. Die Richtlinie kann auch in Ihrer Organisation zu einer enorm gesteigerten Anzahl an Meldungen führen. Ohne interne Meldekanäle drohen bei der öffentlichen Bekanntmachung von Missständen Haftungsrisiken, Strafzahlungen sowie erheblicher Reputationsverlust.

Mit einem Hinweisgeber-Dienst beugen Sie zudem missbräuchlichen und böswilligen Meldungen professionell vor. Gut zu wissen: Hinweisgeber können aus Ihrer eigenen Belegschaft stammen, bei Partnerunternehmen tätig oder Kunden sein. Daher sollten Sie die entsprechenden Personengruppen umfassend über vorhandene Meldekanäle informieren. Sie sind bereit Ihre Organisation rundumabzusichern? Dann profitieren Sie jetzt vom Hinweisgeber-Dienst der Bundesanzeiger Verlag GmbH. Ab 89 € monatlich nehmen wir alle eingehenden Hinweise auf unterschiedlichen Meldekanälen für Sie entgegen- rechtssicher, kostengünstig, zuverlässig!

FAQ Häufige Fragen

Die häufigsten Fragen rund um das Thema Hinweisgeber & Whistleblowing-Richtlinie

Was besagt die Whistleblower-Richtlinie?
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Die Richtlinie sieht vor, dass Hinweisgeber (sogenannte „Whistleblower“), die Missstände im Arbeitsumfeld melden, fortan zu schützen sind. Auch Kommunen mit mehr als 10.000 Einwohnern müssen den Schutz der Hinweisgeber gewährleisten und sind verpflichtet hierfür geeignete Meldekanäle bereitzustellen.
Was ist das Hinweisgeberportal?
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Das Hinweisgeberportal ist ein digitales System zur Meldung und Bearbeitung von Hinweisen. Im Zuge des Hinweisgeber-Diensts stellen wir Ihnen zudem weitere rechtskonforme interne Meldekanäle (Telefon, digitales System, E-Mail, Post, persönlich) zur Verfügung, nehmen Meldungen bedarfsgerecht entgegen und bündeln diese wiederum in dem durch uns für Sie bereitgestellten digitalen Hinweisgeberportal.
Was ist ein Hinweisgeber?
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Ein Hinweisgeber, auch bekannt als sogenannter „Whistleblower“, ist eine Person, die öffentlich Missstände oder unethische Verhaltensweisen aufdeckt und so wichtige Informationen der Allgemeinheit zugänglich macht. In der englischen Sprache leitet sich der Begriff von „to blow the whistle“, also in die Trillerpfeife pusten ab. Dies bedeutet, dass jemand mit seinen Informationen „viel Lärm macht“ und so öffentliche Aufmerksamkeit erregt. Je nach Größe des Skandals finden solche Meldungen lokal, national oder sogar international Gehör und sorgen Aufsehen.
Worüber berichten Whistleblower?
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Im Allgemeinen spricht man davon, dass Hinweisgeber Missstände, Ungerechtigkeiten oder Gefahren aufdecken. Whistleblower können dabei aus diversen Branchen kommen und somit Missstände unterschiedlicher Art aufdecken. Diese können zum Beispiel sein:

- Risiken für Umwelt und Mensch
- Schlechte Arbeitsbedingungen
- Tierwohl
- Niedrige Qualitätsstandards (zum Beispiel bei Produkten oder Dienstleistungen)
- Geldwäsche
- und weitere
In welchen Bereichen ist Whistleblowing durch die Richtlinie geschützt?
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Meldungen, die sich auf die folgenden Bereiche beziehen, sind künftig durch die EU-Whistleblower-Richtlinie geschützt (Auszug aus der Richtlinie):

i) öffentliches Auftragswesen
ii) Finanzdienstleistungen, Finanzprodukte und Finanzmärkte sowie Verhinderung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung
iii) Produktsicherheit und -konformität
iv) Verkehrssicherheit
v) Umweltschutz
vi) Strahlenschutz und kerntechnische Sicherheit
vii) Lebensmittel- und Futtermittelsicherheit, Tiergesundheit und Tierschutz
viii) öffentliche Gesundheit
ix) Verbraucherschutz
x) Schutz der Privatsphäre und personenbezogener Daten sowie Sicherheit von Netz- und Informationssystemen
Wer wird durch die Whistleblowing-Richtlinie geschützt?
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Geschützt sind:

- Arbeitnehmer (aktuelle, ehemalige, Praktikanten und Bewerber)
- Anteilseigner
- Beamte und Angestellte des öffentlichen Dienstes
- Mitglieder von Verwaltungs-, Leitungs- oder Aufsichtsorganen eines Unternehmens
- Selbstständige und Vertragsunternehmer
- Unterstützer und Verwandtschaft von Whistleblowern
Warum wird mehr als ein Meldekanal benötigt?
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Eine Studie hat gezeigt, dass die Ausgestaltung einer Meldestelle besonders effektiv ist, wenn mehr als ein Meldekanal zur Verfügung gestellt wird.

Daher empfiehlt es sich gängige Meldekanäle wie E-Mail oder Telefon um ein digitales Hinweisgebersystem zu ergänzen. Mit dem praktischen Hinweisgeber-Dienst entfällt der Aufwand in Ihrer Organisation.
Ist die Nutzung bis zur Gesetzesverabschiedung wirklich kostenfrei?
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Ja, wir möchten Sie darin unterstützen sich dem Thema rechtzeitig anzunehmen, noch bevor dein nationales Gesetz verabschiedet wurde. Organisationen erhalten bei Bestellung  die Nutzung solange kostenfrei, bis die nationale Gesetzgebung verabschiedet wurde. Erst ab verkündetem Gesetz zahlen Sie den regulären Preis, abhängig von Ihrer Unternehmensgröße.
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